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GESCHICHTE

Die geplante Forstwirstchaft auf den Gebieten der Oberförsterei Sulechów begann in der Mitte des 19. Jh.

Damals bildeten folgende Baumbestände die Wälder:

  • Kiefernwald;
  • Gemischte Wälder mit Buchen, Kiefern und Eichen;
  • Laubwälder, vor allem mit Eichen- und Buchenanteil.

In den torfreichen Tälern und malerischen Mäandern der Oder kommen Erlen- und  Eschen-Erlen- Baumbestände vor.  

Viele Schäden haben in hiesigen Wäldern die Kriege angerichtet, die ihre Schlachtfelder  auf den Gebieten der gegenwärtigen Oberförsterei  hatten. Sie waren die Folge von Kahlschlag und zahlreichen Waldbränden auf weiten Forstflächen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges übernahm die Verwaltung der Staatsforste infolge des Dekrets von Lubliner Komitee vom 12. Dezember 1944 auch alle Stadtwälder. Die Wälder von privaten Eigentümern und der größeren Landbesitzer wurden verstaatlicht. Zu diesem Zeitpunkt wurden aus politischen und wirtschaftlichen Gründen Acker mit schwachen Böden aufgeforstet.

Die Oberförsterei Sulechów entstand in den bis heute fast unveränderten Grenzen am 01. Januar 1973 aus den früheren Oberförstereien: Kargowa, Sulechów und Nietkowice. Ein Jahr später wurde auch die Oberförsterei Klenica angegliedert, und im folgenden Jahr wurde der neu entstandenen Oberförsterei Babimost das Planungsgebiet  Kargowa angegliedert.