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BILDUNGSSTÄTTEN

Die Waldpädagogik ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Unterstützung des Umweltschutzes. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Verbreitung des Wissens über Waldumwelt und Waldwirtschaft, bei gleichzeitiger Gestaltung von richtiger Einstellung gegenüber Natur.

Negative Einwirkung der Menschen in den Wäldern bedeutet wirkliche Gefahr für Waldökosysteme.

Die Gefahren:

  • Betreten der Flächen mit Waldanbau und Bodendeckern, massenhafte und vernichtende Methoden beim Pilzsammeln und bei der Gewinnung von Waldfrüchten mit unerlaubten Geräten und unangepasster Technik;
  • Pilz- und Waldfrüchtesammeln auf Schutzgebieten (geschützte ökologische Landschaftsbestandteile und Schutzgebiete neben den Brutstellen der geschützten Vogelarten);
  • Nichtbeachten des Einfahrtsverbots auf den Waldflächen und der Betretungsregeln im Wald;
  • Vandalismus, z. B. Beschädigung an den touristischen Einrichtungen und Waldschutzeinrichtungen;
  • Mitnehmen von rechtlich geschützten Pflanzen in die Hausgärten und Teiche;
  • unerlaubtes Entfachen von Feuer auf Waldflächen
  • Holzdiebstahl - meistens  schon abholungsbereit, Diebstahl von Weihnachtsbäumen;
  • Wilderei im Wald;
  • Füttern von Wild - Verlegen von Futter lockt Tiere an, so dass sie zu oft im Bereich der Wohngebiete verweilen, und dann Schäden anrichten oder die Einwohner gefährden;
  • Hunde sind anzuleinen, sonst werden Tiere beunruhigt und aufgescheucht.